Franz Ringel wurde 1940 in Graz geboren und besuchte in den Jahren 1955 bis 1959 die Kunstgewerbeschule in Graz. Bis 1960 absolvierte er sein Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Hans Knesl. 1968 wurde der Künstler Mitglied der Wiener Secession, wo er Gründungsmitglied der mittlerweile legendären Gruppe "Wirklichkeiten" war. 
1972 und 1973 arbeitete Ringel auf Einladung von Jean Dubuffet in Paris, 1980 änderte er seine Signatur auf M.J.M. Ringel. 
Zahlreiche Preise, darunter der Theodor-Körner-Preis, der Würdigungspreis für Bildende Kunst des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst oder der Preis der Stadt Wien für Malerei und Graphik machen Ringel zu einem Fixpunkt des österreichischen Kulturlebens. 
Ringels Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen wie z.B. Graphische Sammlung Albertina, Österreichische Galerie des 20. Jahrhunderts, Museum moderner Kunst, Museum des 20. Jahrhunderts, Wiener Secession, Rupertinum Salzburg, Landesmuseum Graz und viele andere mehr.
Franz Ringel ist am 28. Oktober 2011 gestorben
Ausbildung 
1955 - 1959 Kunstgewerbeschule Graz, Graz / Österreich 
1959 - 1960 Hochschule für Angewandte Kunst, Wien / Österreich Knesl, Hans 
1960 - 1965 Akademie der bildenden Künste Wien, Wien / Österreich Gütersloh, Albert Paris 
Mitgliedschaft 
1968 - Vereinigung Bildender Künstler, Wiener Secession , Wien / Österreich 
Preise und Stipendien 
1969 Theodor-Körner-Preis 
1987 Preis der Stadt Wien, Malerei und Grafik 
1991 Würdigungspreis, Bundesministerium für Unterricht und Kunst 
1993 Würdigungspreis für Bildende Kunst, Land Steiermark

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